Informationen im Überfluß: Mütternetzwerke

Auf dem Weg zu einer Schwangerschaft gibt es viele Informationsquellen: Der Arzt, die Bücher, die Mütter aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis und natürlich das Internet. Vor- und Nachteile haben sie alle.

Der Arzt ist sicherlich der Ansprechpartner für alle medizinischen Fragen, die eine Schwangerschaft betreffen. Wirklich persönliche Gespräche führen würde ich mit ihm allerdings nicht.

Dafür sind dann eher die erfahrenen Muttis: Wie war es in deren Schwangerschaft und wie war die zeit, bis es endlich soweit war? Oder war die Schwangerschaft vielleicht ein so genannter “Unfall”? Ob es die Mutter, andere Verwandte oder Freundinnen sind: Mit ihnen kann man die ganz persönlichen Gespräche führen. Hier hat man allerdings den Nachteil: Erinnerungen werden gerne mal verklärt und da war die Schwangerschaft die reinste Freude und die geschwollenen Füße und die Kotzerei war völlig vergessen. :-)

Aber was machen Mädels, die erstmal nicht damit rausrücken wollen, dass sie versuchen schwanger zu werden – so wie ich? Nunja, es gibt ja noch Bücher, DVDs und das Internet.

Mit dem Internet habe ich begonnen und mich in drei Mütternetzwerken angemeldet: Bei den netmoms, im mamiweb und bei mamily. Auf den ersten Blick erkennt man: Informationen im Überfluß. Ich muss erstmal filtern und werde dann nach und nach die Features der einzelnen Mütternetzwerke vorstellen, die mir besonders gut gefallen.

2 Antworten auf diesen Artikel.

  1. Veröffentlicht von jinlys am 2. Januar 2010 um 10:00

    Na dann wünsch ich mal gutes Gelingen, für Blog und für’s Projekt. :-)

    Zu den Netzwerken: Natürlich hat man, gerade zu Anfang einer Schwangerschaft, einen riesigen Informationsbedarf. Man will alles wissen, bis ins kleinste Detail, und verbringt Stunden mit Büchern, Gesprächen oder eben im Internet. Ich habe festgestellt, dass man aber gerade im Internet vorsichtig sein soll, was man liest – es passiert sonst so leicht, dass man sich verrückt macht, wenn man von all den Problemen und Problemchen anderer Frauen liest, und das tut weder einem selbst noch dem Baby im Bauch gut.
    Alles in Maßen also.

    Antwort

  2. Veröffentlicht von MamaInSpe am 3. Januar 2010 um 10:15

    Hi jinlys,

    vielen lieben Dank für deinen Kommentar – es ist der erste auf dem Blog! Juhu! :-)

    Ich stimme dir zu: Ich habe mich so ein wenig eingelesen in den Fragen und Antworten und Foren der Mütternetzwerke. Ich glaube auch, dass man sich recht schnell in den Problemen anderer verlieren kann und dabei sich und sein Baby aus den Augen verliert.

    Aber ich habe ja noch deinen Blog, um mich zu informieren ;-)

    Antwort

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